bunq Easy Money Test 2026: Die grüne Neobank?
bunq Easy Money im Test: 2,99€/Monat, 25 Unterkonten, 0% Fremdwährungsgebühr, unbegrenzt kostenlos abheben. Erfahrungen mit App und Konditionen.
Vorteile
- + 25 Unterkonten (Sub-Accounts) für maximale Budget-Kontrolle
- + Unbegrenzt kostenlos Bargeld abheben weltweit
- + 0% Fremdwährungsgebühr
- + Mastercard Debit kostenlos
- + Nachhaltigkeits-Features (Bäume pflanzen mit Kartenzahlung)
- + Echtzeitüberweisungen
Nachteile
- − 2,99€/Monat – kein kostenloses Basismodell
- − Niederländische Einlagensicherung (DGS), nicht deutsche
- − Keine Bargeldeinzahlung
- − Keine Girocard
- − Kein Telefon-Support
bunq ist eine niederländische Neobank, die seit 2015 auch in Deutschland verfügbar ist. Gegründet vom ehemaligen Triodos-Bank-Chef Ali Niknam, positioniert sich bunq als “Bank der freien Wahl” mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Nutzerfreiheit. bunq besitzt eine vollwertige EU-Banklizenz in den Niederlanden.
Was bekommt man für die 2,99€ monatlich – und kann bunq mit kostenlosen Alternativen mithalten?
Kontoführung & Kosten
Das bunq Easy Money kostet 2,99€ pro Monat – ohne Bedingungen und ohne Möglichkeit, die Gebühr zu umgehen. Ein kostenloses Basismodell bietet bunq nicht an.
Was inklusive ist:
- Mastercard Debitkarte kostenlos
- 25 Unterkonten (Sub-Accounts)
- Unbegrenzt kostenlos Bargeld abheben weltweit
- Echtzeitüberweisungen
- Nachhaltigkeits-Features (automatisches Bäumepflanzen)
Einen Dispositionskredit bietet bunq nicht an.
Karten
Die Mastercard Debitkarte (bunq Travel Card) ist die Standardkarte und kostenlos. Sie funktioniert weltweit überall dort, wo Mastercard akzeptiert wird.
Eine Girocard wird nicht angeboten. Im deutschen Einzelhandel ist das selten ein Problem, da Mastercard inzwischen fast flächendeckend akzeptiert wird.
Bargeld
Abheben: Unbegrenzt kostenlos an allen Mastercard-Automaten weltweit – ohne Limit, ohne Fremdwährungsgebühr. Das ist der beste Wert im gesamten Test und ein klarer Vorteil gegenüber C24 (4x), Revolut (5x bis 200€) oder BBVA (6x).
Einzahlen: Nicht möglich. Als reine App-Bank ohne Filialnetz gibt es keine Einzahlmöglichkeit.
Banking-App & Bedienung
Die bunq-App ist modern und funktionsreich. Die 25 Unterkonten sind das Herzstück – jeder Sub-Account kann eigene Regeln, Sparziele und sogar eine eigene IBAN haben.
Funktionen:
- 25 Sub-Accounts mit eigenen IBANs
- Automatische Budgetierung
- Nachhaltigkeits-Tracking (CO₂-Fußabdruck)
- Echtzeit-Benachrichtigungen
- Kartensteuerung
- Nur App – kein Web-Banking
Die App hat im App Store 4,5 Sterne und im Google Play Store 4,1 Sterne.
Sicherheit & Einlagensicherung
bunq besitzt eine niederländische Vollbanklizenz und unterliegt der niederländischen Einlagensicherung (DGS – Dutch Deposit Guarantee Scheme) – bis zu 100.000€ pro Kunde.
Konzernstruktur: bunq B.V. (Niederlande, privat gehalten von Gründer Ali Niknam)
Ausland & Reisen
Kartenzahlung: Eurozone 0% / Weltweit 0% Fremdwährungsgebühr: 0% Bargeld weltweit: Unbegrenzt kostenlos
bunq ist das beste Reisekonto im Test, wenn es um Bargeldabhebungen geht: keine Limits, keine Gebühren, weltweit. Zusammen mit 0% Fremdwährungsgebühr schlägt bunq hier sogar Revolut und BBVA.
Service & Support
bunq bietet als reine App-Bank nur Chat-Support an. Telefon-Support oder Filialen gibt es nicht.
| Kanal | Verfügbar |
|---|---|
| Telefon | Nein |
| Chat | Ja |
| Filiale | Nein |
Für wen eignet sich das bunq Easy Money?
Ideal für:
- Vielreisende – unbegrenzt kostenlos abheben weltweit, 0% FX-Gebühr
- Budget-Planer – 25 Unterkonten für maximale Kontrolle
- Nachhaltigkeits-bewusste Nutzer – automatisches Bäumepflanzen
- Digitale Nomaden – Multi-Währungs-Support
Weniger geeignet für:
- Sparfüchse – 2,99€/Monat ohne Gratis-Alternative
- Bargeld-Einzahler – keine Einzahlmöglichkeit
- Wer deutsche Einlagensicherung bevorzugt
- Wer persönlichen Support per Telefon braucht
Fazit
bunq Easy Money ist ein spezialisiertes Neobank-Konto für Reisende und Budget-Planer, die bereit sind, 2,99€/Monat zu zahlen. Besonders stark: unbegrenzt kostenlose Abhebungen weltweit und 25 Unterkonten. Die Grundgebühr und die fehlende Bargeldeinzahlung sind die Hauptkompromisse. Alle Girokonten im Vergleich →
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